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PDF unterschreiben: So geht's online in 3 Schritten

PDF online unterschreiben – schnell, sicher und kostenlos. Erfahren Sie, wie Sie in nur 3 Schritten Ihre PDF-Dokumente digital signieren, ohne Software zu installieren.

PDF unterschreiben – einfacher als Sie denken

Sie haben einen Vertrag, eine Vollmacht oder ein Formular als PDF erhalten und müssen es unterschreiben. Früher hieß das: ausdrucken, unterschreiben, einscannen, per E-Mail zurückschicken. Heute geht das komplett digital – direkt im Browser, ohne Software-Installation und ohne Druckerpapier.

In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen, wie Sie jedes PDF-Dokument in drei einfachen Schritten online unterschreiben können. Außerdem klären wir, wann eine elektronische Unterschrift in Deutschland rechtsgültig ist und worauf Sie bei der Auswahl eines Signatur-Tools achten sollten.

Warum PDFs online unterschreiben?

Bevor wir zur Anleitung kommen, ein kurzer Blick auf die Vorteile der digitalen Unterschrift:

  • Zeitersparnis: Kein Drucken, kein Scannen, kein Postweg. In wenigen Minuten ist Ihr Dokument unterschrieben und verschickt.
  • Ortsunabhängig: Unterschreiben Sie von überall – am Schreibtisch, unterwegs auf dem Smartphone oder vom Sofa aus.
  • Umweltfreundlich: Kein Papierverbrauch, kein Toner, keine Briefumschläge.
  • Sicherheit: Gute Online-Tools verarbeiten Ihre Dateien lokal im Browser, sodass sensible Dokumente Ihr Gerät nie verlassen.
  • Rechtsgültigkeit: Elektronische Unterschriften sind in Deutschland und der gesamten EU dank der eIDAS-Verordnung rechtlich anerkannt.

PDF unterschreiben in 3 Schritten

Schritt 1: PDF-Datei hochladen

Öffnen Sie ein browserbasiertes Signatur-Tool wie SigPDF und laden Sie Ihre PDF-Datei hoch. Bei SigPDF funktioniert das per Drag-and-Drop oder über den Datei-Dialog. Sie müssen kein Konto erstellen und keine Software installieren – der Upload funktioniert direkt im Browser.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass das Tool Ihre Datei lokal verarbeitet. Bei SigPDF wird Ihre PDF-Datei zu keinem Zeitpunkt auf einen Server hochgeladen. Die gesamte Verarbeitung findet in Ihrem Browser statt. Das ist besonders bei vertraulichen Dokumenten wie Arbeitsverträgen, Mietverträgen oder Finanzunterlagen entscheidend.

Schritt 2: Unterschrift erstellen und platzieren

Nun erstellen Sie Ihre Unterschrift. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Zeichnen: Unterschreiben Sie mit der Maus, dem Trackpad oder dem Finger (auf Touchscreens). Das ergibt die natürlichste Optik.
  • Tippen: Geben Sie Ihren Namen ein und wählen Sie einen Schriftstil, der einer handschriftlichen Unterschrift ähnelt.
  • Bild einfügen: Laden Sie ein Foto Ihrer handschriftlichen Unterschrift hoch (z. B. auf weißem Papier fotografiert).

Platzieren Sie die Unterschrift an der richtigen Stelle im Dokument. Sie können die Größe anpassen und die Position per Drag-and-Drop verschieben. Bei mehrseitigen PDFs navigieren Sie einfach zur gewünschten Seite.

Tipp: Neben der Unterschrift können Sie bei den meisten Tools auch Datum, Textfelder und Stempel hinzufügen – praktisch, wenn Sie neben der Unterschrift auch Ort und Datum angeben müssen.

Schritt 3: PDF herunterladen und versenden

Wenn alles passt, laden Sie das unterschriebene PDF herunter. Die Unterschrift ist nun fest im Dokument eingebettet und kann nicht mehr verschoben oder entfernt werden.

Anschließend können Sie das signierte Dokument per E-Mail verschicken, in der Cloud speichern oder ausdrucken – je nachdem, was der Empfänger verlangt.

Ist eine online erstellte PDF-Unterschrift rechtsgültig?

Kurz gesagt: Ja, in den meisten Fällen schon.

Die eIDAS-Verordnung (Electronic Identification, Authentication and Trust Services) der Europäischen Union regelt seit 2016 die rechtliche Anerkennung elektronischer Unterschriften in allen EU-Mitgliedstaaten, einschließlich Deutschland.

Es gibt drei Stufen elektronischer Signaturen:

| Stufe | Bezeichnung | Rechtswirkung | Beispiel | |-------|-------------|---------------|----------| | Einfach (SES) | Einfache elektronische Signatur | Rechtlich anerkannt, geringste Beweiskraft | Getippter Name, Bild der Unterschrift | | Fortgeschritten (AES) | Fortgeschrittene elektronische Signatur | Höhere Beweiskraft, dem Unterzeichner zuordenbar | Signatur mit Identitätsprüfung | | Qualifiziert (QES) | Qualifizierte elektronische Signatur | Gleichwertig zur handschriftlichen Unterschrift | Signatur mit qualifiziertem Zertifikat |

Für die allermeisten Alltagsdokumente – Mietverträge, Vollmachten, Angebote, interne Genehmigungen – genügt eine einfache elektronische Signatur (SES). Genau diese Art der Signatur erstellen Sie mit Browser-Tools wie SigPDF.

Nur für bestimmte Rechtsgeschäfte (z. B. Grundstücksverkäufe, notarielle Beurkundungen) ist nach deutschem Recht eine qualifizierte elektronische Signatur oder sogar die handschriftliche Unterschrift erforderlich.

Worauf Sie bei einem PDF-Signatur-Tool achten sollten

Nicht alle Online-Tools sind gleich. Hier die wichtigsten Kriterien:

  1. Datenschutz: Wird Ihre Datei auf einen Server hochgeladen oder lokal verarbeitet? Für vertrauliche Dokumente ist lokale Verarbeitung deutlich sicherer. SigPDF verarbeitet alles im Browser – Ihre Dateien verlassen nie Ihr Gerät.

  2. Kein Konto erforderlich: Manche Tools verlangen eine Registrierung, bevor Sie überhaupt anfangen können. Für eine schnelle Unterschrift ist das unnötig.

  3. Keine Wasserzeichen: Einige kostenlose Tools fügen Wasserzeichen ein, die Ihre Dokumente unprofessionell aussehen lassen.

  4. Gerätekompatibilität: Das Tool sollte auf Desktop, Tablet und Smartphone funktionieren – ohne App-Installation.

  5. Preis-Leistungs-Verhältnis: Wenn ein Abo nötig ist, sollte es fair sein. SigPDF kostet beispielsweise nur €2,99/Monat – deutlich günstiger als die meisten Alternativen.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich PDFs auch auf dem Handy unterschreiben?

Ja. Browserbasierte Tools wie SigPDF funktionieren auf jedem Gerät mit einem modernen Webbrowser – auch auf iPhone und Android-Smartphones. Sie zeichnen Ihre Unterschrift einfach mit dem Finger auf dem Touchscreen.

Ist eine digitale PDF-Unterschrift dasselbe wie eine digitale Signatur?

Nicht ganz. Eine digitale Signatur im technischen Sinne verwendet kryptographische Verfahren und Zertifikate. Eine elektronische Unterschrift ist der breitere Begriff und umfasst jede Form der elektronischen Zustimmung – also auch ein Bild Ihrer Unterschrift in einem PDF.

Muss ich für jedes PDF bezahlen?

Das hängt vom Tool ab. Bei SigPDF können Sie unbegrenzt viele PDFs unterschreiben – das Signatur-Tool selbst ist kostenlos nutzbar. Lediglich der Download der signierten Datei erfordert ein Abonnement (€2,99/Monat).

Was passiert mit meinen Daten?

Bei Tools, die Ihre Dateien auf Server hochladen, werden diese in der Regel nach einigen Stunden gelöscht – aber in dieser Zeit liegen Ihre vertraulichen Dokumente auf fremden Servern. Bei SigPDF wird Ihre Datei zu keinem Zeitpunkt hochgeladen: Alles passiert lokal in Ihrem Browser.

Fazit

PDFs online zu unterschreiben ist 2026 so einfach wie nie. In drei Schritten – hochladen, unterschreiben, herunterladen – ist Ihr Dokument fertig. Achten Sie bei der Wahl Ihres Tools auf Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit und ein faires Preismodell. Und für die meisten Alltagsdokumente in Deutschland ist eine einfache elektronische Signatur vollkommen ausreichend und rechtlich anerkannt.

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